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Das Fahrad als Fortbewegungsmittel

Die eigentliche Geschichte des Fahrad´s begann am Anfang des 19. Jahrhunderts. Damals erfand der Freiherr Karl Drais das zweirädrige Laufrad, zwar aus Holz aber schon mit einem lenkbaren Vorderrad.
Als Antrieb fehlten aber noch die Pedale, es wurde mit den Füßen angeschoben und gebremst. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts kam dann der Antrieb mittels Pedale auf. Wer hier der Erfinder war, ist heute umstritten. Damit das Fahren mit dem Fahrad schneller ging, entwickelte sich das Hochrad, also das vordere Rad war deutlich größer als das Hinterrad. Aber das gefährliche Fahren führte bald zur Ablehnung durch die Bevölkerung. Dann kam das Zweirad mit Hinterradantrieb auf, entwickelt aus dem mit Fußkraft angetriebenen Drei- und Vierradwagen. Die weitere Entwicklung war nach ein paar anderen Versuchen schließlich das mit Ketten angetriebene Hinterrad. Mit Erfindung des Kugellagers ging auch der Rundlauf besser. Später wurde dann noch der sog. Diamantenrahmen, eine Trapezkonstruktion für den Hauptrahmen entwickelt, der schließlich aus Stahlrohren bestand.

Nach dem moderneren Herren-Fahrad wurde schließlich auch das Damen-Fahrad konstruiert, bei dem das Oberrohr entfiel, weil bekanntlich zu dieser Zeit die Damen Röcke trugen.
Wäre das Fahrad heute erfunden worden, gäbe es vielleicht keine Unterschiede, da Frauen ja auch mittlerweile jederzeit Hosen tragen können. Nach und nach wurden die Verbesserungen zum Fahrad erfunden. Luftreifen für einen weicheren Lauf, Rücktrittsbremsen, Handbremsen verschiedenster Art, Gepäckträger, Fahradlicht mit Dynamo oder mit Batterie betrieben, viele Arten von Gangschaltungen bis hin zum Elektroantrieb.

Das Fahrad hatte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Europa seine größte Bedeutung als Fortbewegungsmittel, da es für die meisten Menschen erschwinglich war. Dagegen hat sich durch die Motorisierung das Fahrad bei uns zwar erhalten, aber weniger als Hauptverkehrsmittel. Fahrad fahren ist zumindest für viele Menschen ein Freizeitvergnügen geworden. Aber auch aus Umweltschutzgründen greifen viele Menschen wieder auf das Fahrad zurück. Die Entwicklung stand nicht still. So gibt es mittlerweile Fahräder, deren Rahmen aus Aluminium oder Kunststoff hergestellt sind. Dazu kommen die tollsten Gangschaltungen mit Dutzenden von Gängen und die besten Bremsen. Lichter mit Batterie betrieben erschweren das Treten nicht mehr wie zu Zeiten des Dynamos. Dazu gibt es viele Fahrräder mit unterschiedlichen Radgrößen, für kleine und große Leute. Fahräder, das sind Cityräder zum Einkaufen, meistens mit Einkaufskorb, Sporträder mit Gangschaltung, Rennräder mit Schwungscheiben, Trekkingräder für Ausflugsfahrten in etwas schwierigerem Gelände und schließlich Mountainbikes für Touren in Gebirgen.



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Auch mir ist bekannt das Fahrad mit „rr“ geschrieben wird - doch sonst wären wir uns hier warscheinlich nicht begegnet.

 

 

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